„Experten“ sind sich einig: Die Energiewende ist ein gerechtes, grünes und alternatives Jahrhundertprojekt – doch was, wenn sie in Wahrheit nur eine teure Illusion ist? Alexander Wendt legt mit scharfem Blick offen, warum der Umbau der Energieversorgung nicht funktioniert: weil Naturgesetze ignoriert, Märkte verzerrt und Milliarden umverteilt werden – von vielen zu wenigen. Während die Strompreise steigen, bleiben die Emissionen fast konstant. Statt Innovation blüht Planwirtschaft, statt Klimaschutz herrscht Symbolpolitik. Wendt folgt der Spur des Geldes und entlarvt ein System, das sich moralisch überhöht, aber technisch und wirtschaftlich versagt. Ein schonungsloses Buch über den drohenden grünen Blackout!
Alexander Wendt (1966) ist Journalist und Autor. Seit 1989 arbeitet er für überregionale Medien wie Die Welt, Stern, Der Tagesspiegel, WirtschaftsWoche und Focus. Neben seiner journalistischen Tätigkeit veröffentlichte er literarische Texte und leitete zwischen 2005 und 2010 eine Kunstgalerie in Leipzig. Zu seinen wichtigsten Büchern zählen „Der grüne Blackout“, „Du Miststück. Meine Depression und ich“, „Kristall“ sowie „Verachtung nach unten“. Wendt lebt und arbeitet in München.
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