Ist Populismus gleich Faschismus? Vier Umbrüche haben unsere Gesellschaft verändert: Misstrauen gegenüber Eliten, die Identitätsfrage, wirtschaftliche Unzufriedenheit und das Ende der Parteibindung. Internationale Ereignisse wie Trump oder der Brexit machen deutlich, dass der Populismus nicht mehr kleinzukriegen ist. Aber ist er so schlimm, wie alle behaupten? Dieser Blitz belegt mit zahlreichen Daten: Der Populismus ist die logische Konsequenz aus den Problemen der bisherigen liberalen Demokratie. Er ist gekommen, um zu bleiben!
Roger Eatwell (1949) ist ein britischer Politikwissenschaftler und emeritierter Professor der University of Bath. Er ist besonders bekannt für seine Arbeiten über Faschismus, Rechtsextremismus und politische Ideologien. Matthew Goodwin (1981) ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Kent. 2007 promovierte er bei Roger Eatwell. Goodwin gilt als Spezialist für britische und europäische Politik mit einem besonderen Fokus auf politisches Verhalten, Populismus und den Brexit. Seine Analysen zur Entwicklung populistischer Bewegungen und Wahltrends machen ihn zu einem wichtigen Analysten der politischen Umbrüche in westlichen Demokratien.
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