Alain de Benoist zerlegt präzise die Selbstgewissheiten westlicher Demokratien. Was als Herrschaft des Volkes gilt, entpuppt sich als Fassade liberaler Elitenherrschaft, entkoppelt vom Gemeinwillen. Demokratie reduziert sich auf Verfahren, während die echte politische Teilhabe verschwindet. Der Autor fordert eine radikale Rückbesinnung auf Volkssouveränität, kulturelle Identität und organische Bindung. Gegen technokratische Verwaltung und moralischen Dogmatismus entwirft er das Modell einer gelebten, verwurzelten Demokratie. Ein scharfsinniger, kompromissloser Gegenentwurf zur politischen Gegenwart!
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