Biologie, Rasse und Dogma

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Das Zusammenspiel mehrerer charakteristischer erblicher Merkmale in einer angebbaren Gruppe von Individuen nennt man „Rasse“. Nicht nur Tiere, auch wir Menschen untergliedern uns erkennbar in verschiedene Bevölkerungsgruppen.

Im Widerspruch dazu hat sich seit den 1940er Jahren an westlichen Universitäten die Auffassung durchgesetzt, dass Rassen lediglich soziale Konstrukte seien. Weiße hätten das Konzept von Rasse erfunden, um ihre Herrschaft über Schwarze zu legitimieren. Rassen hätten demnach keine biologische Grundlage. Das steht im Widerspruch zu jeder offenkundig wahrnehmbaren Realität.

Ursprünglich verstand man unter Rassismus die Abwertung und Unterdrückung von Menschen aufgrund ihrer ethnischen Herkunft. Seit linke Ideen die Sozial- und Geisteswissenschaften dominieren, hat sich auch der Begriff des Rassismus radikalisiert: Inzwischen gilt bereits die Behauptung, dass Rassen existieren, als rassistisch. Folglich ist auch die Erforschung jeglicher Rassenunterschiede moralisch unzulässig. Der Antirassismus ist so zu einem unumstößlichen Dogma geworden. Er verleugnet die Realität, die biologische Unterschiede zwischen Menschen hervorbringt. Die Benennung und Erforschung dieser Unterschiede ist von ihrer Bewertung strikt zu unterscheiden.

Biologie, Rasse und Dogma - Die Dekonstruktion der Rasse | BlitzWissen