Demokratie zerstört das Eigentum

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Die Demokratie fungiert als ein Mechanismus der Umverteilung. Mehrheiten nutzen ihre Macht, um Eigentum von Minderheiten umzuschichten. Dies geschieht hauptsächlich durch Besteuerung, staatliche Regulierung und Subventionen. Demokratische Herrscher bedienen sich solcher Maßnahmen, um ihre Macht zu sichern und Wählerstimmen zu gewinnen. Dadurch wird die Demokratie zu einem System, das systematisch Anreize zur Umverteilung schafft.

Demokratien tendieren zu kurzfristigen Maßnahmen, die unmittelbare politische Vorteile bringen. Umverteilung wird gezielt eingesetzt, um Wählergruppen zu begünstigen und die politische Unterstützung zu sichern. Das Prinzip erinnert an Bestechung. Mit erheblichen Folgen: Die Schwächung des Privateigentums senkt Investitionsanreize und Wirtschaftswachstum. Wenn Ressourcen durch staatliche Eingriffe aus den Händen ihrer Eigentümer genommen werden, werden sie ineffizient genutzt. Steuern sind das zentrale Instrument der Umverteilung. Sie reduzieren die Motivation zur Innovation, da die Belohnung für unternehmerisches Risiko verringert wird.

Neben der Wirtschaft hat Umverteilung auch soziale Auswirkungen. Verteilungskonflikte schwächen den sozialen Zusammenhalt und die Kooperationsbereitschaft. Statt gemeinschaftlicher Harmonie fördert die Umverteilung Rivalitäten und zerstört dabei das Eigentum. Durch staatliche Eingriffe wird Besitz langfristig enteignet. Die Unsicherheit führt zum Anstieg der Zeitpräferenz.

Langfristig treibt dieser Mechanismus die Demokratie in eine Krise. Der zunehmende Druck zur Umverteilung schwächt die wirtschaftlichen und sozialen Grundlagen. Die fortschreitende Zerstörung von Eigentumsrechten und der damit verbundene Anstieg der Zeitpräferenz destabilisieren Wirtschaft und Gesellschaft. Die Demokratie untergräbt ihre eigenen Grundlagen.