Söldner ohne Sold erzählt die Geschichte der deutschen Freikorps zwischen 1918 und 1923; jener bewaffneten Verbände, die aus dem Chaos der Revolution hervorgingen, gegen Aufstände im Inneren kämpften und sich im Osten ein neues Vaterland erträumten. Mit erzählerischer Wucht und analytischer Schärfe beschreibt Venner, wie sich aus ehemaligen Frontsoldaten eine politische Kraft formte, die bald selbst zur Bedrohung der jungen Republik wurde. Dieser Blitz liefert nicht nur eine historische Chronik. Er ist ein eindringliches Porträt einer zerrissenen und viel zu unbekannten Generation, die zwischen Krieg und Ideologie einen Sinn suchte.
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